Cashflow-Rechner Dortmund

Was bleibt am Monatsende übrig? Der Rechner startet mit den echten Werten für Dortmund (Nordrhein-Westfalen): 6,50 % Grunderwerbsteuer, zusammen 12,07 % Kaufnebenkosten.

Ihre Angaben

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Nicht umlagefähige Kosten = Verwaltung, Instandhaltungsrücklage und Mietausfallwagnis. 20 % der Jahreskaltmiete ist ein gängiger Erfahrungswert.

Cashflow vor Steuern

-509 €/ Monat

-6.110 € / Jahr

Die Einheit trägt sich nicht: Sie zahlen monatlich aus eigener Tasche zu.

Damit sich die Einheit trägt, brauchen Sie

Kaltmiete / Monat
1.886 €
636 € mehr
oder Eigenkapital
185.348 €
105.348 € mehr

Ist diese Miete für die Lage unrealistisch, ist nicht die Finanzierung das Problem, sondern der Preis. Eine niedrigere Anfangstilgung schönt den Cashflow ebenfalls sofort — bremst aber den Vermögensaufbau.

Kennzahlen

Gesamtinvestition
392.245 €
Darlehen
312.245 €
Jahreskaltmiete
15.000 €
Nicht umlagefähige Kosten
− 3.000 €
Zinsen p. a.
− 11.865 €
Tilgung p. a.
− 6.245 €
Brutto­mietrendite
4,29 %
Netto­mietrendite
3,06 %
EK-Rendite
-7,64 %

Bruttomietrendite bezieht sich auf den Kaufpreis, Nettomietrendite auf die Gesamtinvestition inkl. Nebenkosten. Vor Steuern, ohne AfA. Keine Steuer- oder Anlageberatung.

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Dieselben Zahlen für Dortmund — direkt neben der Wertkarte, mit Bodenrichtwerten und dem Einheiten-Check in Reichweite.

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Was Dortmund den Cashflow kostet

Die Grunderwerbsteuer ist der größte regionale Unterschied in Ihrer Rendite — und der einzige Posten, den Sie nicht verhandeln können. Bei 6,50 % in Dortmund zahlen Sie auf dieselbe Wohnung rund 10.500 € mehr Gesamtinvestition als in Bayern (3,50 %). Das kostet Sie etwa 51 € Cashflow pro Monat — bei identischer Miete.

Kaufnebenkosten
12,07 %
davon 6,50 % GrESt
Gesamtinvestition
392.245 €
bei 350.000 € Kaufpreis
Cashflow / Monat
-509 €
Zuzahlung nötig
Nettomietrendite
3,06 %
auf die Gesamtinvestition

Beispielrechnung: 350.000 € Kaufpreis, 1.250 € Kaltmiete/Monat, 80.000 € Eigenkapital, 3,80 % Sollzins, 2,00 % Anfangstilgung, 20,00 % nicht umlagefähige Kosten. Grunderwerbsteuer-Stand: Juli 2026.

So wird der Cashflow in Dortmund positiv

festes Beispiel

Bei 350.000 € Kaufpreis, 1.250 € Kaltmiete und 80.000 € Eigenkapital zahlen Sie in Dortmund monatlich zu. Das ist keine Ausnahme, sondern bei 3,80 % Zins und 2,00 % Tilgung der Normalfall am deutschen Markt. Es gibt genau zwei Hebel — und beide lassen sich exakt ausrechnen:

Hebel 1 — über die Miete

Bei unverändertem Eigenkapital von 80.000 € muss die Kaltmiete steigen, bis die Nettomiete Zins und Tilgung deckt. Den genauen Betrag zeigt der Rechner oben für Ihre Zahlen. Prüfen Sie im Mietspiegel, ob das in Dortmund realistisch ist — wenn nicht, ist nicht die Finanzierung das Problem, sondern der Preis.

Hebel 2 — über das Eigenkapital

Umgekehrt können Sie bei 1.250 € Miete mehr Eigenkapital einsetzen, bis das verbleibende Darlehen von der Miete getragen wird. Das kauft Cashflow, senkt aber die Eigenkapitalrendite: dasselbe Geld arbeitet dann weniger stark.

Ein dritter Weg ist die niedrigere Anfangstilgung: sie drückt die Annuität und schönt den Cashflow sofort — Sie bauen dann aber langsamer Vermögen auf. Stellen Sie die Tilgung oben auf 1 % und Sie sehen den Effekt direkt.

Alle Zahlen in diesem Abschnitt gehören zur festen Beispielrechnung: 350.000 € Kaufpreis, 1.250 € Kaltmiete, 80.000 € Eigenkapital, 3,80 % Zins, 2,00 % Tilgung. Der Rechner oben rechnet dieselben zwei Hebel live — er startet mit genau diesen Werten und zeigt deshalb zunächst dasselbe Ergebnis. Sobald Sie dort etwas ändern, gilt seine Zahl, nicht diese.

Preisniveau in Dortmund

Der Bodenrichtwert liegt in Nordrhein-Westfalen im Landesdurchschnitt bei rund 373 €/m² (Destatis, Kaufwerte für Wohnbauland). Je höher das Bodenpreisniveau, desto stärker muss die erzielbare Miete steigen, damit der Cashflow positiv bleibt — in teuren Lagen kippt die Rechnung oft trotz guter Lage ins Minus. Ein grober Orientierungswert, kein Ersatz für den Bodenrichtwert Ihres konkreten Grundstücks.

Häufige Fragen

Wie berechnet man den Cashflow einer Immobilie in Dortmund?

Nettokaltmiete minus nicht umlagefähige Kosten minus Zins und Tilgung. Entscheidend für Dortmund ist die Gesamtinvestition: Auf den Kaufpreis kommen 12,07 % Kaufnebenkosten — davon 6,50 % Grunderwerbsteuer (Satz von Nordrhein-Westfalen), dazu Notar (~1,50 %), Grundbuch (~0,50 %) und Makler (~3,57 %). Weil Banken diese Nebenkosten in der Regel nicht mitfinanzieren, erhöhen sie entweder Ihren Eigenkapitaleinsatz oder das Darlehen — und damit die Annuität.

Wie wirkt sich die Grunderwerbsteuer in Dortmund auf den Cashflow aus?

Bei 6,50 % zahlen Sie in Dortmund auf unser Beispiel rund 10.500 € mehr Gesamtinvestition als in Bayern (3,50 %). Das kostet etwa 51 € Cashflow pro Monat — bei genau derselben Miete. Die Grunderwerbsteuer ist damit der größte regionale Renditeunterschied, den Sie nicht verhandeln können.

Ab wann trägt sich eine Wohnung in Dortmund selbst?

Im Beispiel (350.000 € Kaufpreis, 1.250 € Kaltmiete, 80.000 € Eigenkapital, 3,80 % Zins, 2,00 % Tilgung) liegt der Cashflow in Dortmund bei -509 € pro Monat. Sie zahlen also monatlich zu. Damit sie sich selbst trägt, bräuchte sie entweder 1.886 € Kaltmiete (636 € mehr) oder 185.348 € Eigenkapital (105.348 € mehr) — oder eine niedrigere Anfangstilgung, die aber den Vermögensaufbau bremst. Rechnen Sie oben mit Ihren eigenen Zahlen.

Konkrete Einheit in Dortmund auf dem Tisch?

Der Cashflow sagt Ihnen, ob sich die Finanzierung trägt — nicht, ob der Preis stimmt. Der Einheiten-Check rechnet Marktwert, Mietrendite und Beleihungswert nach den amtlichen ImmoWertV-Verfahren und zeigt, ob der Ertrag den aufgerufenen Preis überhaupt trägt.

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